Interne Maßnahmen zur Liquiditätssicherung in Corona-Zeiten:

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Katharina Dombrowski
May 16, 2020 5 min read
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Die dynamische Ausbreitung des Coronavirus verursacht bei vielen Unternehmen Liquiditätsengpässe. Lieferketten werden unterbrochen, Zahlungen verzögern sich und der Konsum sinkt, sodass Firmen Schwierigkeiten haben, allen Zahlungsverpflichtungen fristgemäß nachzukommen. Sogar Unternehmen, deren Auftragsbücher gut gefüllt sind, sind davon betroffen.

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Liquiditätsengpässe können interne oder externe Ursachen haben. Zu den externen Ursachen gehören, auch wenn sie nicht so häufig auftreten, größere Krise wie die derzeitige Coronavirus Krise. Die Krise ist das aktuellste und anschaulichste Beispiel, das alle Volkswirtschaften der Welt betrifft.

Welche Maßnahmen können Unternehmen ergreifen, um ihre Liquiditätssicherung zu gewährleisten?

Zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen gibt es verschiedene Lösungen, die der Finanzmarkt für Unternehmen zur Verfügung stellt.

Externe Finanzierungsmöglichkeiten:

Bankenkredite können allerdings Liquiditätsengpässe nicht immer schnell und einfach lösen, denn die Vorgaben für die Kreditvergabe sind oftmals streng. Förderprogramme hingegen sind meist nur schwer zugänglich und somit sind die Unternehmensfinanzierung und die Überlebensfähigkeit des Geschäftsvorhabens stark gefährdet. Mit internen Maßnahmen kann man diesen jedoch erfolgreich entgegenwirken.

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Welche internen Maßnahmen helfen zur Liquiditätssicherung?

All diese Maßnahmen tragen dazu bei, dass Unternehmen mit Liquiditätsproblemen kurzfristig vorankommen und in Krisensituationen nicht "tödlich verwundet" werden. Allerdings, um künftige Liquiditätsengpässe zu vermeiden, sollten sich Unternehmen mit für langfristige Lösungen entscheiden und sich mit Liquiditätsplanung auseinandersetzen.

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